Sommerreise durch Mainfranken

Sommerreise durch Mainfranken

In diesem Jahr ist Heimaturlaub angesagt und Georg Magirius hat in seinem Buch „Frankenliebe“ 33 Orte in MainKfranken aufgespürt „zum Staunen und Verweilen“. Eberhard Schellenberger greift einige auf und lädt zu einer Sommerreise durch Mainfranken ein.

Verborgene Schätze im Wald

Verborgene Schätze im Wald

Im Frankfurter Stadtwald lassen sich verborgene Schätze entdecken. Zu ihnen führt die Spirituelle Wanderung der Reihe GangART am 8.8.2020. Die Tour geht dabei der Frage nach, was im Leben kostbar ist und worauf man sich verlassen kann.

Das älteste Bauernhaus im Odenwald

Das älteste Bauernhaus im Odenwald

Dieser Ausflugstipp führt zum ältesten Bauernhaus des Odenwalds. Dort kann man Geborgenheit und Weite erfahren. Das Haus selbst war einige Male gleichsam auf Wanderschaft gewesen.

Vom Vorrang der Schüler

Vom Vorrang der Schüler

Gewöhnlich ist der Lehrer groß, der Schüler klein. Anders bei dem großen Theologen Erich Zenger. Seine Größe bestand darin, der Größe seiner Schüler zu dienen. Das zeigt das gerade veröffentlichte Buch “Mit Gott ums Leben kämpfen”.

Tatort Garten

Tatort Garten

Im Garten kann man die Abgründigkeit menschlicher Eigenarten durchwandern. So zeigt es das Werk der Königin der Kurzgeschichte: Gabriele Wohmann.

Versteckte Orte zum Erholen

Versteckte Orte zum Erholen

Erholung findet sich oftmals dort, wo die wenigsten es vermuten. Sonst wäre es an diesen Orten auch kaum erholsam: Über versteckte Orte in Mainfranken.

33 Abenteuerreisen vor der Haustür

33 Abenteuerreisen vor der Haustür

Merkwürdig, still und eigenwillig: So wirken die Orte, die Georg Magirius in seinem neuen Buch „Frankenliebe“ vorstellt. Der Theologe und Schriftsteller hat die entlegenen Orte von Frankfurt aus mit Bahn, Bus und zu Fuß an jeweils einem Tag erreicht.

Vom Zwang zur stillen Freiheit

Vom Zwang zur stillen Freiheit

Ein auferlegter Rückzug kann die Chance sein, sich einmal bewusst auf die Stille einzulassen. Deshalb sei das Buch “Stille erfahren” das Buch der Frankfurt, sagt der Theologe und Psychologe Stefan Seidel