Wie übergangslos man vom Hotel-Kopfkissen auf die Jenseitshoffnung kommen kann, sei imponierend, meint Theologie-und-Literatur.de zu dem Buch Sterben ist Mist, der Tod aber schön“ von Gabriele Wohmann. Der Rezensent, Journalist und Lyriker Bernhard Bergmann („wasser der kindheit“) findet die Lektüre überraschend, tiefgründig und verblüffend. Ein besonderes Augenmerk legt er auch auf die Arbeit von Georg Magirius an dem Buch. „Nicht nur hatte er die Idee für dieses Projekt, weil er als gleichermaßen aufmerksamer wie leidenschaftlicher Leser des umfassenden Oeuvres der bedeutenden Gegenwartsautorin den Roten Faden bemerkte, der das Thema des Buches darstellt. Vor allem brachte er sie zum Reden über den eigenen Glauben und Glaubensbilder. Der 1968 geborene Magirius arbeitet viel für den Rundfunk; es ist ihm gelungen, die Unmittelbarkeit des persönlichen, mündlich gesprochenen Wortes in dieses Buch hineinzuholen, zu retten, möchte man sagen; denn das macht den besonderen Charakter des Textes aus. Und natürlich ist es kein geringes Verdienst, wenn jemand es schafft, einen Menschen dazu zu bewegen, sich so persönlich zu äußern. Magirius’ Vor- und Nachwort – eine Liebeserklärung an die Autorin – legen einen würdigen Rahmen um die Himmelsbilder der Darmstädter Autorin“. Die Besprechung hier lesen.